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History of The Scouting Association of The Republic of Poland

Die Pfadfinderorganisation der Republik Polen (Zwi±zek Harcerstwa Rzeczypospolitej) ist entstanden dank den Leitern, die nie mit der atheistisch-sozialistischen Erziehung, die der Polnischen Pfadfinderorganisation nach 1956 aufgezwungen wurde, einverstanden waren. Die Hauptursache für die Erneuerung der Pfadfinderschaft war die Wahl eines Polen zum Papst uns seine Pilgerfahrten nach Polen.

Nach der ersten Pilgerfahrt von Johannes Paul II nach Polen, die unsere Gesellschaft sehr bewogen hat, ist "Solidarnosc" entstanden. Zwei Monate später haben die "ungehorsamen" Pfadfinderleiter eine Organisation im ZHP gegründet, den so genannten "Kreis der Pfadfinderleiter von Andrzej Malkowski" - Kr±g Instruktorów Harcerskich imienia Andrzeja Ma³kowskiego "KIHAM". Das Ziel der Organisation war es, die pfadfinderischen Ideen zurückzugewinnen.

Anfang 1981 fand das 7te Treffen von ZHP statt. KIHAM, zu dem damals ungefähr ein Tausend Mitglieder gehörten, hat sorgfältig Postulate vorbereitet, die die Pfadfinderschaft erneuern sollten. Leider wurden sie alle abgelehnt. Trotzdem hat KIHAM im Herbst 1981 das Pfadfinderjamboree in Krakau organisiert. Es war ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte von KIHAM, das zeigte, wie dynamisch die pfadfinderische Idee ist, die viele Jahre lang unterdrückt wurde. Das Jamboree war auch ein Impuls für die Tätigkeit der "ungehorsamen" Leiter und Gruppen. Die alten Methoden der Pfadfindererziehung wurden wiedergegeben, mit neuen Forderungen für Pfadfindergrade und -fertigkeiten. Die patriotischen Jahrestage, die von den komunistischen Behörden verboten wurden (z.B. der 3. Mai, also der Konstitutionstag und der 11. November, also der Unabhängigkeitstag), wurden wieder gefeiert.

Im Dezember 1981, nach der Einführung des stan wojenny war ZHP, der unter der komunistischen Leitung war, die einzige "soziale" Organisation, die nicht suspendiert wurde. KIHAM wurde aufgelöst, aber die Pfadfinder aus den "ungehorsamen" Gruppen haben mit der Kirche den Familien der Internierten geholfen.

Mitte 1982 ist die erste Pfadfinderseelsorge entstanden. Sofort waren sie in ganz Polen vorhanden. Der Primas Polens hat die Schirmherrschaft übernommen. Seit Herbst hat die "ungehorsame" Pfadfinderschaft nicht öffentlich bei dem "Kirchlichem Ordnungsdienst", der sich auf die zweite Pilgerfahrt Papstes nach Polen vorbereitete, mitgewirkt. Der pfadfinderische Dienst im Jahre 1983 wurde der "Weisse Dienst" genannt. Für Vorbereitungen wurden lokale Stäbe geschaffen, die später die Struktur der nicht öffentlichen Pfadfinderbewegung wurden.

Im September 1984 hat die Krakauer Pfadfinderseelsorgerei die Pilgerfahrt nach Rom organisiert. In Castel Gandolfo fand damals ein Lagerfeuer statt, an dem der Papst teilgenommen hat. Danach hat der Hauptleiter der Bewegung Kontakt mit ZHPpgk (die Polnische Pfadfinderbewegung außerhalb der Staatsgrenzen) aufgenommen.

Die unabhängige Pfadfinderbewegung hat auch den "Weissen Dienst" 1987 und den Pfadfinderdienst während des Begräbnisses von "Ponury" organisiert.

Herbst 1988 - die Bewegung hat sich offiziell als "Die Bewegung der Pfadfinderschaft der Republik Polen". Im Dezember sind die Behörden der Bewegung dem Bürgerkomitee von Lech Walesa beigetretten. Während des Treffens Okragly Stol hat der Hauptleiter die Pfadfinderschaft seitens Solidarnosc vertreten. Die PZPR Seite hat damals gesagt: "Na ja, aber die Pfadfinderschaft geben wir nicht ab!"

Anfang 1988 sind aus der Bewegung zwei Organisationen entstanden: im Februar - die Pfadfinderorganisation der Republik Polens und im März - Die Polnische PfadfinderOrganisation Gründungsjahr 1918, die bis mitte 1990 versuchte die ganze ZHP zu erneuern. Leider, trotz der Unterstützung der obersten Behörden, vergeblich.

Die beiden unabhängigen Bünde haben 1992 sich in Die Pfadfinderorganisation der Republik Polen - ZHR vereinigt. Anfang 1998 sind, nach ihrer Auslösung, auch die Gruppen der Pfadfinderorganisation beigetreten.

(C) by hm. Feliks Borodzik




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