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Der Kommentar zum Pfadfindergesetz
von Stefan Kardinal Wyszynski

1. Der Pfadfinder dient dem Gott und Polen und fleißig erfüllt seine Pflichten.
Ich weiß, dass ich den Vater im Himmel habe, der Liebe und Wahrheit ist. Ich nehme von Ihm - durch Jesus Christus, den Sohn Gottes und meinen Bruder - die Wahrheit Vater und Liebe für die ganze menschliche Familie. Mein Vater ist auch der Vater von allen Volkern und Nationen. Er ist der Vater von meinem Volk, aus Seinem Willen lebt mein Volk, ist tätig, arbeitet, schafft seine Geschichte, leidet und gewinnt, er gibt mir Heimatgemeinschaft, Sprache, Kultur. Ich bin ein Teil des Volkes, an welches Kirche mit Liebe und Wahrheit von Jesus Christus gesandt wurde.

2. Das Wort des Pfadfinders ist vertrauenswert.
Das Wort Gottes bedeutet Wahrheit, die die Liebe auslöst, die vereinigt. Ich soll mit der Wahrheit in der Liebe strahlen. Mein Wort soll immer die Wahrheit zeigen und in der Liebe bleiben. Ich vermeide ärgerliche, boshafte und heuchlerische Worte. Ich bin treu dem Wort Gottes und dem Wort, das aus meinem Mund und meinen Gedanken kommt.

3. Der Pfadfinder ist nützlich und hilft den Mitmenschen.
Die Pfadfinderbewegung bedeutet die Bereitschaft zu dienen. Ich suche nach einem Vorbild - ich finde es in der Gottesmutter und Gottesdienerin und in Christus, der die Gestalt eines Dieners agenommen hat. Die Gerechtigkeit verlangt diesen Dienst von mir, weil alle Menschen mir dienen, ich empfange jahrenlang ihre Dienste. Mein Dienst ist von der Liebe, die alle Herzen vereinigt um denen Hilfe zu bringen, die es brauchen. Ich werde mit der Liebe dienen, die Gesellschaftsleben formt.

4. Der Pfadfinder sieht den Mitmenschen in jedem und den Bruder in jedem anderen Pfadfinder.
Die Kinder des Vaters, der die Liebe ist, werden sich in den Bestrebungen der Hände und der Herzen vereinigen - in der allgemeinen Bruderschaft. Das ist der einzige Weg um den Hass und den Geist der Kriege zu bewältigen. Ich weiß, dass jeder Respekt verdient, und das Recht auf ein Vorhandensein, das Leben, die Wahrheit, die Gerechtigkeit, die Liebe, die Freiheit. Ich bemühe mich die Unterschiede zwischen den Leuten, den Kleinen und den Großen, den Klugen und den Einfachen, den Weißen und den Farbigen, zu verwischen.

5. Der Pfadfinder benimmt sich wie ein Ritter.
Sich wie ein Ritter zu benehmen bedeutet, dass ich bereit bin ein mich zu opfern, bis zum Blut, für Gott und den Mitmenschen. Der Ritter greift nicht die Leute an, sondern das Unheil. Er kämpft nicht um die anderen zu bekämpfen, sondern sich selbst und das, was in uns nicht würdig ist. Der Ritter vermeidet den betrügerischen Kampf, sondern er ist im Stande mit einem hellen Gesicht jeden gegenüber zu stehen, der sich für einen Feind hält, und ihn Bruder zu nennen.

6. Der Pfadfinder liebt die Natur und lernt sie kennen.
"Schaut die Lilien auf dem Feld an, seht die Vögel unter dem Himmel an" - das ist das Lächeln Gottes, der sie anzieht und schmückt, der sie füttert und am Leben hält... die Sonne Gottes, das Licht und das üppige Grün, farbige Blumen, die reine Luft – sind für alle Kinder Gottes, sind der Ruf des liebenden Gottes, den wir an der Schönheit des Erschaffenen erkennen. Ich danke Gott, dem Schöpfer für jede Blume und Ähre, für jedes Obst und jedes Stück Brot. Ich teile sie mit allen Brüdern in Freude.

7. Der Pfadfinder ist diszipliniert und gehorcht den Eltern und allen seinen Vorgesetzten.
Ich gehe, Vater,damit nicht mein sondern Dein Willen geschieht - weil Du es so wolltest... Es ist vollbracht!... alles - das ist die Stimme vom Kreuz... Sie soll in mein Herz eindringen und mich das Pflichtgefühl lehren,sie soll mich lehren, dass ich veratwortlich bin, sowohl in meiner Arbeit, als auch in meinem Denken, dass ich die ehren soll, dank denen ich mein Leben und mein Herz habe. Die Ordnung der Gedanken und der Taten ist auch die Ordnung des Zusammenlebens mit den Eltern, den Vorgesetzten und den Untergestellten.

8. Der Pfadfinder ist immer heiter.
Lächele dem himmlischen Gott zu. Lächele deinem Bruder und deinem Retter – Jesus Christus zu. Lächele deiner müden Mutter in deinem Zuhause zu. Lächele deinem Vater zu, der müde aus der Arbeit zurückkommt. Lächele denen zu, die um dich rund sind. Lächele denen zu, die verärgert, beleidigt, traurig, leidend sind. Lächle denen zu, die dich haßen.

9. Der Pfadfinder ist sparsam und aufopferungsvoll.
Wir sind zu arm, um verschwenderisch, prachtvoll, unvorhersehbar zu sein... Es gibt zu viele hungrige und verlassene Leute, um die Güter zu verschwenden, die sie verdienen. Streng dich an um genug zu besitzen, um viel denen zu geben, die es brauchen. Es ist besser zu geben als zu bekommen... Ein Becher mit Wasser, der einem Durstigen gegeben wird, öffnet die Tür zum Himmel und gebärt Freude und Respekt. Tropfen zu Tropfen - ein Bach wird geschaffen, der Freude bringt.

10. Der Pfadfinder ist sauber in seinen Gedanken, in seiner Rede und in seinen Taten; er raucht keine Zigaretten und trinkt keinen Alkohol.
Die Welt der Sauberen, Wahrheitsliebenden, Enthaltsamen schafft „einen Stamm der neuer Menschen, die man bisher noch nie gesehen hat” (E. Malaczewski), diese werden in den neuen Zeiten gebraucht. Es fehlen noch die Tapferen um den Schmutz, die schlampige Mächte und die Untenthaltsamkeit, zu bekämpfen. Ich werde in der Reihe der Tapferen und Freien im Herzen anstehen - um der wiedergeborenen Heimat mit meinen Suchfreiheit zu dienen. Die Welt gehört den Nüchteren und Sauberen. "Führe, liebe Mutter, deine Kinder in das Millenium von des neuen Glauben. - Ich schaue in deine sauberen Augen".

Der Frieden und Gottes Segen bleibe mit jedem,
der diesem Gesetz treu bleibt.
Der Primas Polens
Kardinal Stefan Wyszynski




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